Re: Lariam - keine harmlosen Pillen

Schön Klaus,

wer ist denn verantwortlich, wenn jemand Lariam weitergibt und folgendes passiert (zitiert nach http://www.mefloquin.de):

Mein Name ist Christoph Hartmann und ich leide seit der Einnahme des Medikaments zur Malaria-Prophylaxe “Lariam” im Juli 1997 unter schwersten Mefloquin-Nebenwirkungen und Schädigungen.

Diese Symptome sind bei mir aufgetreten:

Kopfschmerzen (ununterbrochener, brennender Schmerz an der vorderen Schädeldecke, “Ziehen” und “Aufstechen” im Hirninnern)

Sehstörungen (Akkomodationsprobleme, Augenstechen, “verwaschenes Sehen”)

Mentale Schäden (“schwummriges” und “tapsiges” Gefühl, “Neben-sich-Stehen”, fehlende mentale Frische, fehlende “Power”, Schwund der körperlichen Belastbarkeit)

Sonstiges (Schlafstörungen, Schweißausbrüche)

Abgeschickt von Der Apotheker am 21. Juni 2004 um 16:16 Uhr

Antwort zu: Re: Lariam/Diamox - Illegal geschrieben von Klaus am 17. Juni 2004 um 23:50 Uhr:



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