Re: Erfahrungen mit Reiseveranstaltern |
| Ingrid schrieb: "Die meisten schweren Fälle von Höhenkrankheit kommen in Gruppen vor. Der "Gruppenzwang" läßt die Leute weiterlaufen, wenn sie schon lange hätten anhalten sollten um sich besser zu akklimatisieren." Ich glaube, nichts beschreibt die Nachteile großer (auch deutscher) Reiseveranstalter besser als dieser Satz! Ich finde es teilweise unverantwortlich und abenteuerlich, in welchen kurzen Zeiträumen Touren auf 5000+ und zurück angeboten werden. Und dies in Kenntnis der Tatsache, dass die allermeisten AMS-Betroffenen Gruppenreisende sind, die wider ihres eigenen Befindens "tapfer" weiterstapfen, bis es wirklich kritisch wird......keine Chance, bei Unpäßlichkeiten Ruhetage einzulegen, bzw. wieder runterzugehen, bis es einem besser geht. Dies widerspricht jeglichem alpinen Sicherheitsdenken und hat mich gerade in Bezug auf die "prominenten" Veranstalter wie DAV etc. schon immer sehr befremdet! Ich kann Ingrid nur beipflichten: Nach Nepal fliegen und sich dort zu organisieren kann schlicht gesünder sein! Gruß Bernhard |
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Abgeschickt von Bernhard am 23. Dezember 2002 um 19:07 Uhr Antwort zu: Re: Erfahrungen mit Reiseveranstaltern geschrieben von Ingrid am 23. Dezember 2002 um 10:28 Uhr:
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